Neues von der Couch – Es hat ein wenig gedauert, bis wir endlich ins Jahr 2015 gestartet sind. Die Technik stimmt leider noch nicht so ganz, wir bitten um Verständnis. Dafür haben wir einen neuen Sprecher am Start!
Und diesmal sprechen wir über Outdoor-Aktivitäten, virtuelle Rebellen und Piraten, Space Operas, ewig Lebende, Krimi-Brücken, digitale Märklin-Eisenbahnen und wie Sebastian es mit chinesischen Hackern zu tun hatte.
Leute, die mich kennen, wissen, dass ich immer schon eine idealistische Denke habe und mich nicht mit allem abfinde, was so gerade gemacht wird. In Sachen Konsum schlägt sich das auch nieder und ich bin einer der Menschen, der lieber selten Fleisch isst und wenn, dann eher teures Steak vom Metzger holt, als das billige, abgepackte vom Supermarkt. Genauso verhalte ich mich auch beim Einkauf von Games, die ich lieber bei Humble kaufe, als bei Steam, weil ich dann gleich noch für einen guten Zweck spende. Und da ich ein Musik-Liebhaber bin, versuche ich auch beim Kauf von Musik drauf zu achten, dass möglichst viel meines Geldes beim Künstler landet, als bei den großen Studios und Verkaufsplattformen. Nur stoße ich gerade beim Thema Musik oft an Grenzen und Hürden, über die ich hier mal etwas genauer eingehen möchte.
Neues von der Couch – Wir haben uns zum Ausklang des Jahres 2014 noch einmal zum Plaudern zusammengefunden und erzählen Neues von der Couch. Damit aber nicht genug, wir wagen doch noch einen kleinen Rückblick auf ein tolles Jahr und spekulieren, was da 2015 kommen mag. In dem Sinne wünschen wir allen Hörern schöne Feiertage und ein tolles nächstes Jahr voller Sprechanfälle!
Es sind weitere 36 Stunden ins Land gegangen und das postapokalyptische Kalifornien ist nun wieder sicher. Ich streifte mit meinen Desert Rangern durch unwirtliches Gebiet, bekämpfte Schaben-Plagen, stellte die Ordnung in zerstrittenen Siedlungen wieder her, fand endlich genug Katzen-Streu und schloss Freundschaft mit einem einsamen Streunerhund. Eindrücke aus dem zweiten Teil von Wasteland 2.
Thema – Wir haben uns wieder einmal zusammen gefunden, um über ein Thema zu podcasten. Spontan (wie immer), haben wir über unsere Lieblings-Soundtracks geplaudert aus Film und Videospiel. Hört Abschweifungen, geballtes Fachwissen und Anekdoten zu diesem musikalischem Thema.
Neues von der Couch – Wieder einmal führten wir eine Gruppen-Therapie, um unseren ungestümen Medienkonsum zu verarbeiten. Diesmal forderten wir eine Überleitungs-Challenge von Jörg und wanderten in der Zeit, Seite an Seite mi Captain America, starken Frauen, Quoten-Nazis, Vampiren und anderen Zeitreisenden. Achja, in der Gegenwart hatten wir es auch noch kurz von unseren Schulsystem.
Zum Zeitpunkt der Niederschrift dieses Textes habe ich knapp über 40 Stunden im Wasteland des postapokalyptischen Arizonas verbracht. Dabei habe ich mit meiner Ranger-Truppe Menschen gerettet, fiese, mutierte Tiere und kriminelle Banden bekämpft, Rucksäcke voller Loot zurück zur Ranger-Zitadelle geschleppt und mir einen Namen im Ödland gemacht.
Doch was ist es, was mich bisher so an Wasteland 2 gefesselt hat?
Thema – Money Money Money… in der 24. Folge des Sprechanfalls reden wir über das Thema Geld im Internet und schweifen natürlich öfter mal ab, so wie ihr es von uns gewohnt seid. Es geht um unser Kaufverhalten, Zahlungsmittel, Risiken und Nebenwirkungen und Anekdoten vom Zollamt. Wir unterhalten uns aber auch über Finanzierungen und das Geldverdienen im Internet. Sprechanfall #24 ist natürlich für euch kostenfrei und ohne Abo-Fallen. Viel Spaß beim Hören!
Rainer von Videogamestourism.at veranstaltet schon eine ganze Weile das Gedankenexperiment „The Games that never were“ indem andere Blogger ihre Visionen von Spielen präsentieren:
Stagnation, Aufgewärmtes, Sequels: Wer sagt, dass es bei Games nicht noch Platz für revolutionär Neues, für Unerwartetes, Abwegiges oder schlicht: das Unmögliche geben darf? The Games That Never Were ist ein Gedankenexperiment: Spiele, wie es sie nie gegeben hat und so auch wohl nicht geben wird.
Diesmal war ich an der Reihe mit dem Spiele-Kunstwerk „NEVERGODS„.
Wie oft sind wir schon in Warteschleifen von Support-Hotlines gekreist, wurden mit übler Musik und „Wir sind sofort für sie da!“ Verheißungen gefoltert, nur um dann einen gelangweilten, inkompetenten Call-Center-Mitarbeiter am Ohr zu haben, der weniger weiß als wir. Die Telefongebühren hätten wohl in einem Wunschbrunnen mehr bewirkt.
Aber, es ist mir jetzt schon des Öfteren passiert, dass 140 Zeichen Schmäh auf Twitter mehr bewirkt hat, als eine Stunde Call-Center-Penetration.