Valve war als Games-Entwickler recht innovativ und haben es als ihr Meisterstück geschafft DRM mit ihrer Steam-Plattform salonfähig zu bekommen. Zu Recht hat Gabe Newel mit dem Umsatz an verkauften Spielen seine Rente sicher. Klar, dass sie jetzt nicht aufhören neue Dinge zu entwickeln. Die neusten Produkte sind jedoch Hardware: Steam Machines, Steam Link und der Steam Controller. Doch für welches Publikum sind sie gedacht? Werden es die ersten Valve-Flopps sein oder erkenne ich den genialen Plan dahinter nicht?
Neues von der Couch / Synchronkonsum – Christian hat seinen Laptop wieder und wir sprachen in dieser illustren Runde darüber, wie Nic seinen Star Wars Glauben wieder zurück erlangte, von Zwillingen genervt wurde und Stefan sich einen Film ohne Schnitt ansah. Und zum krönenden Abschluss diskutieren wir ausführlich über unsere Erlebnisse mit Everybody’s gone to the Rapture.
Thema – Jörg ist mittendrin, Stefan freundet sich damit an und Nic wehrt sich noch dagegen: Gelegenheitsspiele. Da wir nicht jünger werden und wir gerade die Gelegenheit dazu hatten, plaudern wir über die kurzen Spielchen. Wir spekulieren, definieren und diskutieren, was es mit dieser Art von Games auf sich hat und geben natürlich auch ein paar Empfehlungen.
Mad Max ist eigentlich ein überraschend gutes Spiel geworden. Warum es trotzdem und auch sinnbildlich für so viele moderne Großproduktion wieder mal alles falsch macht, möchte ich euch hier einmal erzählen. Und ja, Phil Owen ist an allem Schuld!
Phil Owen… das ist der Typ, dessen Buch „WTF is wrong with videogames“ ich neulich gelesen habe. Einen Bericht dazu gab’s ja schon. Nicht, dass er mir großartig etwas Neues erzählt hätte, aber der Kerl hat es geschafft, mir mal wieder mehr darüber bewusst zu werden, was mich an modernen Videospielen eigentlich so stört in letzter Zeit und bisher nicht wirklich in Worte fassen konnte.
Aber dank dem ollen Owen kann ich das jetzt nun, vermutlich.
Kritik-Kritik! ‚Star Wars – The Force Awakens‘, lang entgegengefiebert, hohe Erwartungen und nun in den Kinos. Die, die ihn schon gesehen haben, sagen meist schlicht: „Das war Fanservice!“. War es das? Und was ist eigentlich „Fanservice“?
Noch einmal sprechen wir wild und unkoordiniert und schauen noch mal in kurzer und knapper Manier auf das Jahr 2015 zurück. Eigentlich hätte es länger dauern sollen, aber die Technik war schon im Urlaub und jedenfalls, viel Spaß!
Bisher war alles gut. Das Wohnzimmer wurde pompös mit der 5.1 Surround Anlage beschallt, während mir die virtuellen Kugeln um die Ohren pfiffen. Wie es sich gehört eben. Jedoch kommen irgendwann gewisse Umstände, in denen man anfangen muss Rücksicht zu nehmen, auf neue kleine Mitbewohner zum Beispiel, die schon früh ins Bett müssen. Ohne Sound ist auch keine Lösung und man ist auch in gewisser Weise verwöhnt, also muss ein Headset her und die Ansprüche sind natürlich erst mal hoch. Willkommen in meinem Headset-Dilemma.
Neues von der Couch – Eigentlich wollten Soma und Stef mit Christian über ganz andere Dinge reden. Aber dann verschwand Christian samt seinem Laptop, Stefan schweifte ab und Soma nutzte die Gunst der Stunde und erzählte eine ganze Menge über japanische Visual Novels und seine ganzen Playstation-Geräte. Alles wie immer beim Sprechanfall.
Phil Owen, ein US-Gamesjournalist, der nach fünf Jahren professionellem Schreiben in der Fachpresse entnervt wieder das Handtuch geworfen hat, rechnet nun mit seinem Buch „WTF is wrong with Video Games“ knallhart mit Videospielen an sich, der Industrie, den Spielern und dem Gamesjournalismus ab. Denn, Spiele sind keine Kunst und die Industrie weigert sich erwachsen zu werden.
Neues von der Couch – Die Herbstpause ist vorbei, wir sind wieder da und prophezeihen das Ende der Welt hervor. Im ganzen Chaos der Apokalypse haben wir den Jörg wieder aufgetrieben und sprechen diesmal über allerlei Untergangs-Geschichten.