This is the Internet VII: Sicherheit, Zombies und Internet

Als ewig Reisender gab es auch im Mai wieder einiges zu sehen und zu berichten. Herzlich willkommen zurück bei meinem kleinen Webview: Im Mai sahen wir Zombies, machen uns Gedanken um Sicherheit, macgyvern ein bisschen und lernen etwas über das postmoderne Internet: This is the Internet VII: Sicherheit, Zombies und das Internet.

Grundkurs MacGyvern

Wir googlen, smsen oder benutzen Tempos zum Nase putzen. Viele umgangssprachliche Wörter stehen inzwischen in der Rechtschreib-Bibel Duden. Kinder der 80er- und 90er-Jahre haben auch einen schönen Neologismus geprägt: das MacGyvern. Wer aus den unmöglichsten Hilfsmitteln etwas bastelt, der hat den Titel des Serien-Helden verdient. Auf folgender Seite können alle Neulinge sich die Taten des Pazifisten anschauen und schon mal lernen, was das große Vorbild alles schon gebastelt hat. Eine Zusammenfassung, quasi als Grundkurs im MacGyvern, aufgeteilt in Zutaten und Ergebnis aus allen Folgen MacGyver, die es da draußen gibt: MacRecipes.

Mehr als nur Musik

Aufmerksame Webview-Leser haben hier schon mal ein Video von den Rap-Nachrichten gesehen. Heute wollen wir einmal das komplette Projekt beleuchten. Aktuell rappt uns Robert Foster von den Geschehnissen bei der Tötung von Osama bin Laden vor.

Wer mehr davon regelmäßig sehen will, dem sei die offizielle Seite der Macher von The Juice Media empfohlen: The Jucie Media

Eine wunderbare Vereinigung von Musik, alten Game-Grafiken (8 Bit und so) und vielen Huldigungen alter Game- oder Film-Figuren hat die südafrikanische Band Goldfish geschaffen. Ihre Musik ist geprägt von Dance Music, Jazz und afrikanischen Rhythmen. Es lohnt sich, mal rein zu hören. Bei ihrer aktuellen Single des Albums Get busy living erreichte uns ein ganz besonderes Video, das ich euch nicht vorenthalten kann:

Zombie-Seuche

Zombies, Untote, Infizierte und wie sie auch immer heißen mögen, ist inzwischen ja fast schon zur Seuche geworden. Überall sind sie, jeder mag sie, die Ersten hassen sie, weil sie alle mögen und so weiter. Aber wer sie noch mag, für den habe ich hier zwei Schmunzler parat:

Habt ihr euch nicht auch schon mal gefragt, wie lange ein Mensch eigentlich Zeit hat, wenn er von einem Zombie gebissen wurde? Da sieht man ja in Filmen unterschiedliche Ansichten. Doch nun wurde die wissenschaftlich erforscht und man kann diese Infizierung inzwischen berechnen. Auf The Oatmeal könnt ihr euch jetzt ausrechnen lassen, wie lange es bei euch gehen würde: Zombie Bite Calculator

Aber damit gar nicht erst so weit kommt, sollte man sich vor der Zombie-Epedemie richtig schützen. Darüber gibt es ja auch schon zig Ratgeber wie den “Zombie Survival Guide” von Max Brooks. Doch nun gibt es den ersten Prototyp eines zombiesicheren Familienhauses. Da hat sich ein besorgter Architekt richtig ins Zeug gelegt. Fotos dazu gibt es hier: The first zombie-proof House

Einen haben wir noch. Ein nettes Flash-Spiel zum Thema Zombies, in 300 Worten vorgestellt von “Asamakabino”: Rebuild – Zombies in der Stadt

Sicherheit?

Kommen wir aber zu realen und aktuellen Sicherheitslagen. Schon mal was von „Reality Mining“ gehört? Das ist wenn Firmen eure scheinbar banalen Daten von Facebook und co. abgrast, um euch so marketingtechnsich auf ähnliche Sachen hin zu weisen. Das wird heut zutage natürlich alles schön mausefallenmäßig verpackt, nur merkt man nicht mehr, wenn die Falle zu geschnappt hat. Nur als Beispiel: Umfragen bei Facebook, die Like-Klicks oder Dienste wie Foursquare. Ich selbst habe darüber schon eine hier verfasst und Technology Review hat darüber auch einen guten Artikel geschrieben: Im Datenstrom des Banalen

Und wenn wir gerade beim Thema sind. Ihr kennt doch bestimmt die krassen Gesichtserkennungsprogramme wie es zum Beispiel Google’s Online Foto-Album „Picasa“ hat? Einmal einem Gesicht einen Namen zugeordnet, schon findet Google im gesamten Album oder gar im Internet Fotos dieser Person. Und das Ganze funktioniert erschreckend gut, wie ich selbst ausprobiert habe. Dass solch eine Software auch bei öffentlichen Überwachungskameras zum Einsatz kommt, ist klar. Wie schützt man sich vor so etwas, werdet ihr euch fragen. Eigentlich recht simpel, was im Zweiten Weltkrieg schon funktioniert hat, taugt auch heute noch: Die „Dazzle Tarnung“ als Make-up! Willkommen in der Zukunft: CV Dazzle Makeup.

Android vs. Angebissener Apfel

So, nun endlich kann ich euch mitteilen, dass ich den Beweis gefunden habe, dass Android besser ist als iOS. Schaut euch das folgende Video an und begreift, dass der Android einfach besser tanzen kann als der angebissene Apfel!

Richtig kommentieren

So… wir sind am Ende angelangt und ich möchte euch zum Abschluss noch ein Rat in form eines Comic-Strips geben. Es zeigt schön, wie man im Internet richtig kommentiert: How To Leave Comments On The Internet

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2 Gedanken zu „This is the Internet VII: Sicherheit, Zombies und Internet

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