Archiv der Kategorie: Podcast

Sprechanfall #63 – Schoppen mit Trockeneis

Neues von der Couch – Nach den ausufernden Feierei im Cafe Belgica hat sich Soma im Midnight Diner noch einen Mitternachtssnack gegönnt, während Jörg sich als dämonischer Western-Stratege geübt hat. Stefan dagegen hat einen neuen Lieblingspodcast, in dem es um großartigen Quatsch geht. Zwischendurch wird abgeschweift, alles wie immer!

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Tipps & Tricks zur Podcast-Produktion 1

Einen Podcast aufzunehmen klingt erst mal recht einfach: Man nehme ein paar Leute, die über eine Sache quatschen, nimmt diesen Gespräch auf und lädt danach die Aufnahme ins Netz. Aber ganz so einfach ist es eben nicht, besonders, wenn man den potentiellen Hörern auch etwas bieten möchte. Ich musste mich mit meinem Podcast-Projekt Sprechanfall notgedrungen einiges aneignen und ausprobieren, damit wir einen qualitativ hochwertigen Podcast abliefern können. Was ich so gelernt habe, möchte ich mit euch teilen.

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Sprechanfall zu Gast bei glu3.com

Nach über zwei Jahren und mehr als 20 Podcasts wissen wir auch heute noch nicht über was wir eigentlich podcasten wollen und trotzdem machen wir es. Und das hat Gus Tav von Glu3.com dazu bewegt über uns und Podcasts im Allgemeinen zu schreiben.

Dafür interviewte er mich und einige meiner Podcast-Empfehlungen findet ihr dort auch:

Titel, Thesen und flotte Sprüche: Der Sprechanfall Podcast

Das vollständiges Interview als PDF

glu3.com

 

Open Source bei Blog und Podcast

OpenSourceEigentlich schon immer ein großes Thema für viele, nach den Snowden-Enthüllungen erst recht: Freie und sichere Software. Wir haben ja erst im Sprechanfall-Podcast drüber geredet und ich möchte das Thema hier noch ein wenig ausführlicher behandeln und darf stolz berichten, Couch-Entertainment und Sprechanfall sind erfolgreich auf freie Software umgestiegen.

Gut, der Prozess des Recherchierens und Ausprobierens ist noch lange nicht abgeschlossen, aber nach den letzten Monaten, in denen ich mich bewusster und intensiver mit Software-Alternativen beschäftigt habe, hat sich einiges verändert. Da haben die Snowden-Enthüllungen bei mir schon etwas bewirkt. Ich habe jetzt keine Angst vor Überwachung und bin nicht, wie so manche, paranoider geworden, sondern meine Intension war einfach, mich bewusster im Internet zu bewegen und auch mal andere Dienste und Software zu nutzen. Denn wie auch im Sprechanfall erwähnt, man kann es sich einfach machen und sich von gewissen Firmen monopolisieren lassen. Oder man schenkt den vielen Menschen da draußen einmal Beachtung, die transparent, offen und für das Allgemeinwohl Software und Dienste entwickeln und diese natürlich auch ohne kommerziellen Hintergedanken der Welt frei zu Verfügung stellen. Alle Dienste und Software, von denen ich hier erzählen werde, sind gratis und Open Source, außer ich erwähne etwas anders.

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